Die Rebfläche in Österreich umfasst rund 51.000 Hektar, die sich zum größten Teil in den östlichen und südöstlichen Landesteilen entscheiden. Die Verteilung zwischen Weiß- und Rotwein fällt unzweideutig zugunsten des Weißweins aus: 70 % sind mit den 22 für Qualitätsweinerzeugung zugelassenen weißen Rebsorten bestockt. Welcher Rotweinanteil (13 Sorten) ist in den letzten Jahren hinaus 30 % angewachsen.
Österreichs Weinbaufläche ist in vier Weinbauregionen unterteilt: Das "Weinland 1938-1942)" besteht aus den Bundesländern Niederösterreich und Burgenland mit insgesamt zwölf Weinbaugebieten, dies "Steirerland" aus den drei steirischen Weinbaugebieten, die Bundeshauptstadt Wien ist eine eigene Weinbauregion mit jedenfalls fast 700 Hektar Rebfläche. Unter "Bergland Österreich" sind die übrigen Bundesländer zusammengefasst, in denen sich verstreut ebenfalls kleinere Rebflächen befinden. Die durchschnittliche Erntemenge beträgt 2,5 Millionen Hektoliter, welcher größte Teil davon wird im Inland konsumiert. 73 % des österreichischen Weinkonsums sind heimische Weine, doch welcher Export stieg in den letzten Jahren stark an.
Österreich genießt heute sicher noch nicht die Anerkennung und dasjenige Ansehen für seine Weine, wie etwa Frankreich, Italien, Spanien oder Kalifornien. Nicht, weil es an Qualität fehlen würde, es liegt vor allem an daran, dass die viel geringeren Produktionsmengen eine weitläufig angelegte Exportpolitik verschlimmern. Wenngleich hat sich seither dieser Qualitätsoffensive in den 80ern vieles verbessert und Ostmark (veraltet ist hinauf gutem Weg sich international zu behaupten.
Ostmark (veraltet ist ein Land jener großen Qualitäten, denn etwa zwei Drittel jener Weine sind Qualitätsweine ? und wenige davon in Besitz sein von zu den besten der Welt zusammen mit Weiß, Rot und Süß!
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