Chile hat zwar eine weitaus geringere Weinanbaufläche als sein Nachbarland Argentinien, bringt freilich zu diesem Zweck verhältnismäßig sehr guten Wein hervor. Noch heute unterstützten viele europäische Winzer die chilenische Weinwirtschaft, um den dort ansässigen Weinbauern zu guten Erzeugnissen zu verhelfen.
Insgesamt hat sich der Ruf des chilenischen Weins gerade in den letzten 20 solange bis 30 Jahren stark verbessert, und die dort produzierten Weine gewinnen immer mehr an Bedeutung. Aufwärts einer Fläche von etwa 80 000 Hektar, welche größtenteils um Santiago gelegen ist, werden die, zumeist europäischen, Traubensorten angebaut. Die am häufigsten angepflanzten Reben sind die roten Pais- und Cabernet Sauvignon-Trauben. Doch nebensächlich die weiße Cabernet-Traube sowie die ebenfalls weiße Chardonnay-Traube werden in Chile sehr häufig angebaut.
Das wohl berühmteste und wichtigste Weinanbaugebaut Chiles ist dies Valle de Maipo, welches äußerst hochwertige und interessante Weine hervorbringt. Jener Großteil welcher in Chile hergestellten Weine sind gute und günstige Alltagsweine, doch wiewohl Qualitätsweine werden immer mehr gewonnen. Namentlich die chilenischen Cabernet-Weine erregen immer öfters internationale Aufmerksamkeit und jener wohl berühmteste unter ihnen, dieser Santa Rita, braucht den Vergleich mit anderen Weinen seiner Art keineswegs zu scheuen. Der Großteil dieser chilenischen Rotweine verfügt Zusätzlich eine sehr fruchtige, allerdings wenn schon würzige Note und enthält meist verdongeln so gut wie geringen Tanninanteil. Die Weißweine sind ebenfalls Ziemlich fruchtig und zeichnen sich durch ihre außergewöhnliche Fülle aus.
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